Kredit-Finanzierungen

 

 

Schufa Selbstauskunft

damit Sie wissen, was die Schufa weiß.

 schufa selbstauskunft

Als Verbraucher haben Sie ein Recht darauf zu wissen, was die Schufa alles über Sie gespeichert hat und wer wann welche Daten abgefragt hat.

Durch eine Schufa Selbstauskunft haben Sie die Möglichkeit, diese über Sie gespeicherten Daten abzufragen.

Gegen eine geringe Kostenerstattung legt Ihnen die Schutzgemeinschaft in kurzer Zeit sämtliche Daten offen. Am schnellsten gelangen Sie an die Informationen, wenn Sie den Service online nutzen. Sie können aber auch bei den Verbraucherservicestellen einen Antrag erhalten.

Neben Daten zu Kredit- oder Leasingverträgen, Girokonten, Kreditkarten, Kundenkonten bei Handel und Telekommunikationsunternehmen, ist in der Schufadatei auch vertragabweichendes Verhalten gespeichert.

Dies können längst fällige Forderungen sein oder Missbrauch eines Giro- oder Kreditkontos. Auch werden eidesstattliche Versicherungen, private Insolvenzverfahren und dergleichen abgespeichert. Aber es gibt auch positive Einträge und diese überwiegen bei weitem die negativen.

Die Selbstauskunft wird aus datenschutzrechtlichen Gründen auf dem Postweg zugestellt. Falls unrichtige Angaben oder unzulässige Daten gespeichert sein sollen, haben Sie einen Anspruch darauf, dass diese sofort gelöscht bzw. korrigiert werden. So lassen sich Irrtümer zu Ihren Ungunsten aufklären und die wichtigsten Entscheidungsdaten auf dem aktuellen Stand halten.

Auskunft über Ihren persönlichen Score-Wert (welcher zwischen 0 und 1.000 Punkte liegt) wird in der Standard-Auskunft nicht immer mitgeteilt. Diese Bonitätskennziffer wird bei jeder Anfrage neu errechnet und ist deshalb nicht gespeichert. Somit fällt dieser auch nicht unter die Auskunftspflicht des Bundesdatenschutzgesetzes.